Zirndorfer Siegesserie endet mit Remis

Die Zirndorfer Siegesserie ist in Dittenheim zwar gerissen, den angepeilten Punkt
als Minimalziel holte der ASV aber. Die erste Möglichkeit gehörte den Gästen, als
von der rechten Seite Lange auf den langen Pfosten auf Sokoli flankte, dessen
Kopfball am Tor vorbei ging (9.). Dittenheim kam vier Minuten später zur ersten
Möglichkeit, als Reule einen guten Querpass durch den Strafraum spielte und
Remberger im Grätschen rechts am Tor vorbei schoss (13.). Auf der anderen Seite
lieferte Niedermeier die Vorlage für Westendarp, dessen Abschluss aber kein
Problem für Torwart Ballenberger war (19.). Nicht eingreifen musste der FV-Keeper,
als eine Flanke von Zippenfenig aus dem rechten Halbfeld auf den langen Pfosten
bei Lange landete, dessen Abschluss aber über das Tor ging.
Enger war es schon unmittelbar nach dem Seitenwechsel, als Lange aus habrechter
Position aus 16 Metern den Ball an die Latte setzte (47.). Fällig war die Zirndorfer
Führung vier Zeigerumläufe danach, als Sokoli den Ball aus elf Metern ins Tor
grätschte. Nach 67 Minuten gelang Dittenheim aber der Ausgleich, Halbmeyer
drückte nach einem Eckball aufs kurze Eck die Kugel zum 1:1-Endstand über die
Linie.

Quelle: Fussballn.de

Fortsetzung der Serie

Der ASV Zirndorf feierte am Samstag einen ungefährdeten 2:0-Heimerfolg, den
vierten Dreier in Serie, gegen die SG Herrieden, die ihrerseits weiter ohne
Auswärtssieg bleibt. Nach einem Halten gegen Bach bei einem Eckball entschied
der Unparteiische auf Elfmeter für Zirndorf, den Sokoli zum 1:0 in der 37. Minute
verwandeln konnte. Bei den Gästen machte sich das Fehlen von Kapitän
Emmendörfer bemerkbar, ASV-Torwart Döllfelder war kaum einmal gefordert. Nach
einem überragenden Spielzug über Zippenfenig, Vornehm und Lange war es
wiederum Sokoli, der in der 49. Minute zum 2:0 traf. Danach hielt Gäste-Keeper
Brinschwitz einige Male überragend. Herrieden wurde nur durch einen Freistoß aus
dem Halbfeld gefährlich. Unterm Strich stand aber ein ungefährdeter Erfolg der
Bibertstädter, die eine konzentrierte Leistung boten, zum ersten Mal ohne
Gegentreffer blieben und weiter in der Tabelle klettern.

Quelle: Fussballn.de

ESV-Kapitän Scherb ohne Abschlussglück

Um eminent wichtige Punkte im Tabellenkeller ging es am Sonntag in Eyb. Die erste
Chance hatte der Gast aus Zirndorf, als Zwingel einen Freistoß aus 18 Metern
zentral rechts knapp am Tor vorbei schoss (3.). Knapp war es auch auf der
Gegenseite, als nach einer Viertelstunde Kapitän Scherb aus spitzem Winkel sein
Ziel verfehlte. Hingegen zu zentral geriet der Versuch, den Sokoli für den ASV aus 16
Metern abgab, so dass Andreka parieren konnte (20.). Für die Eyber hatte dann
erneut Scherb die Führung auf dem Fuß, sein Versuch aus fünf Metern ging aber
über das Tor (28.). Und so gingen doch die Zirndorfer in Führung, als Dieng einen
guten Ball über die Abwehr in den Lauf von Zippenfenig spielte, dessen Schuss ins
kurze Eck zum 0:1 im Tor landete (36.). Weil auch Scherbs Schuss aus 16 Metern
nach einem weiten Ball über den Querbalken flog (41.), blieb es bei der knappen
Gäste-Führung beim Gang in die Kabinen.
Die Ansbacher versuchten sich nach dem Seitenwechsel gleich wieder am
Ausgleich. Der eingewechselte Hofmann schoss aus dem Lauf aus halbrechter
Position aber etwas zu hoch (53.). Die beste Möglichkeit des ESV hatte wiederum
Scherb, der frei vor ASV-Torwart Hofmann aus kürzester Distanz scheiterte (56.).
Zippenfenig hätte dies beinahe mit dem 0:2 bestraft, aber nach Zuspiel von Sokoli
ging sein Abschluss knapp am langen Pfosten vorbei (63.). Mit Anbruch der
Schlussphase legten die Bibertstädter nach: Nach einem guten Konter über Otto,
Lange, Kaiser und Niedermeier konnte Andreka zunächst noch parieren, aber Lange
traf im Nachschuss zum 0:2 (79.). Für beruhigende Schlussminuten sorgte dies aber
kaum, denn Torwart Hofmann vertändelte wenig später den Ball gegen Eybs
Hofmann, der die Kugel ins leere Tor zum 1:2-Anschlusstreffer einschob (81.).
Danach scheiterte noch Lange an Andreka aus 16 Metern (84.), ehe erneut Scherb
im Fünfer an den Ball kam, diesen aber zum Entsetzen der Hausherren und Glück
der Gäste neben das Tor setzte (89.).