Remis im Spitzenspiel

Die Bibertstädter erwischten einen Traumstart, als Vornehm nach einem
Pressschlag mühelos zum 1:0 einschob (3.). Wenig später musste Wagner in
höchster Not gegen Unöder klären. Krapfenbauers Schuss verfehlte den Torwinkel
nach einer Viertelstunde nur knapp. Nach einer Ecke von Faff köpfte Kopf knapp
rechts am Tor vorbei. Der auffällige Unöder verzog auf der Gegenseite nur knapp mit
einem Schuss aus 20 Metern (26.), während Vornehm nach einem Ball in die Spitze
an Keeper Ballenberger scheiterte. Kurz vor der Pause gab es dann aber die
Rückschläge für die Hausherren: Dittenheims Torjäger Unöder versenkte einen
Freistoß um die Mauer herum zum 1:1-Ausgleich, ehe sich Dieng wegen groben
Foulspiels die Rote Karte abholte und gleich in der Kabine bleiben konnte. Trotz
Unterzahl der Zirndorfer tat sich in der zweiten Hälfte kaum mehr was. Wagner
blieb noch einmal Sieger gegen Unöder im Eins-gegen-eins (75.). Auch die späte
Ampelkarte gegen Gäste-Akteur Walczyk war eher für die Statistik.

Quelle: Fussballn.de

ASV Zirndorf Fanschal

 

Liebe Sportfreunde und Fans unseres ASV,

ab kommenden Samstag zum Spitzenspiel gegen den FV Dittenheim gibt es unseren neuen ASV Zirndorf Fanschal an der Stadionkasse. Kommt zum Spiel unterstützt unsere Mannschaft und zeigt unsere Farben auf dem Sportplatz.

 

 

 

Torloses Remis in Ornbau

In der 90. Minute einigten sich SVO-Trainer Marco Meier und ASV-Trainer Martin Hermann darauf, dass die in Ballbesitz befindlichen Ornbauer nicht mehr von den Zirndorfern angegriffen werden, „da beide Mannschaften mit dem überforderten Schiedsrichter haderten, der durch sein Auftreten immer wieder Unruhe in das von den beiden Mannschaften fair geführtes Spiel gebracht hat“, konstatierte SVO-Coach Meier. Zuvor ergaben sich die besten Torchancen auf beiden Seiten zunächst durch Standardsituationen. Krapfenbauer scheiterte an SVO-Torhüter Halt. Eine zerfahrene erste Halbzeit endete torlos. In der zweiten Halbzeit nahm die Partie etwas an Fahrt auf. Die Heimelf war hauptsächlich durch Freistöße gefährlich. Die Gäste hatten ihre besten Torchancen nach der Pause durch Prelipcean und Krapfenbauer. Suchanek sah nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. 

Quelle: Nordbayern.de