ASV Zirndorf mit dickem Ausrufezeichen!

Der ASV Zirndorf bot in seinem letzten Heimspiel des Jahres ein riesiges Spiel! Schon nach neun Minuten gelang die Führung, als Vornehm sich im Sechzehner durchsetzen konnte und quer auf Krapfenbauer spielte, welcher vollstreckte. Wendelstein war um eine Antwort bemüht und Rück hatte diese auf dem Kopf, doch Faff rettete nach einer Ecke auf der Linie. Den Nachschuss aus 18 Metern lenkte Wagner über die Latte (17.). Nach einem Freistoß von Schepl streifte Bauers Kopfball noch die Latte (40.). Zirndorf zeigte sich kaltschnäuzig: Kurz vor der Pause steuerte Krapfenbauer allein auf Baumann zu, umspielte diesen und traf zum 2:0-Halbzeitstand.
Wendelsteins Behdjeti holte sich nach wiederholten Foulspiels die Ampelkarte ab (54.), so dass der Weg für die Gäste zurück ins Spiel umso steiniger wurde. Die Vorentscheidung ging dann wieder auf Krapfenbauers Konto: Dieng hatte in den Lauf von Vornehm gespielt, der mit seinem Querpass am langen Pfosten den dreifachen Torschützen fand (62.). Dann bediente Vornehm im Strafraum Porsch, dessen Abschluss grätschte Kapitän Felix Hammel noch über die Latte (74.). Andert scheiterte auf der Gegenseite an Wagner (81.). Ein weiter Ball auf Kopf leitete das 4:0 ein, weil dessen scharfe Hereingabe Felix Hammel letztlich ins eigene Tor grätschte (82.). Die Partie war längst gelaufen, aber Zirndorf hatte noch nicht genug. Vornehm setzte gut nach, eroberte den Ball von Fürst und belohnte sich mit dem 5:0 (87.). Immerhin war den Wendelsteinern noch der Ehrentreffer gegönnt: Sekulic köpfte eine Flanke zum 5:1-Endstand ein (90.).

Quelle: Fussballn.de

Leistungsgerechtes Unentschieden in Greding

Die erste Halbzeit verlief ohne große Höhepunkte, die beste Chance für die Heimelf hatte Billner, doch dessen Schuss wurde zum Eckball abgefälscht. Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie an Fahrt auf und beide Mannschaften wurden gefährlicher. Die Chance zur Führung für die Heimelf hatte Koller, doch sein Kopfball verfehlte das Tor knapp. Fabian Wolfsteiner ging dann alleine auf ASV-Torhüter Wagner zu, doch dieser konnte klären. Die beste Chance für die Gäste hatte Krapfenbauer, doch sein Schuss wurde vom Bein von Torhüter Lang an den Pfosten abgefälscht. Ein weiterer gefährlicher Schuss von Krapfenbauer wurde ebenfalls abgefälscht und verfehlte das Tor. Die letzte Chance für den TSV hatte wiederum Wolfsteiner, doch Torhüter Wagner konnte klären. Somit blieb es beim leistungsgerechten und torlosen Unentschieden, womit Greding gegen Zirndorf zweimal ungeschlagen bleibt.

Quelle: Nordbayern.de