0:2 unter Flutlicht: ASV Zirndorf und TSV Greding tauschen die Plätze

Auf dem Nebenplatz des ASV Zirndorf wurde am Freitagabend das Flutlicht zum Heimspiel gegen den Tabellennachbarn TSV Greding angeknipst. Die rund 60 Zuschauer bekamen dabei über die gesamten 90 Minuten bei herbstlichen Temperaturen wenig Erwärmendes geboten.

Im ersten Durchgang gelang es der Truppe von Martin Hermann sich auf heimischem Geläuf ein Chancenplus zu erspielen. Als exakt eine Viertelstunde absolviert war, versuchte sich Kevin Riemel erstmals aus halblinker Position, seine Schusschance aus rund 16 Metern Torentfernung landete über dem Gäste-Tor. Mitte der ersten Halbzeit war es dann eine Kopfballchance durch Andre Robl, der das Leder nach einem Eckball neben den Kasten von TSV-Keeper Fabian Lang setzte. Die Gredinger verteidigten an der Mittellinie und lauerten bis dato vergeblich auf Konterchancen. So wurden torlos die Seiten getauscht.

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Im zweiten Durchgang passierte zunächst nicht viel Zwingendes, ehe das Leder in der 61. Spielminute plötzlich in den Zirndorfer Maschen zappelte. Ein Freistoß von Gäste-Kapitän Christoph Biedermann segelte durch den Sechzehner an Freund und Feind vorbei zum 0:1 am verdutzten ASV-Schlussmann Andreas Hofmann vorbei ins Tor. Neun Zeigerumdrehungen später kam es noch dicker für die Zirndorfer, als Fabian Schlupf einen Steilpass vor seinem Gegenspieler erlief, Hofmann umkurvte und zum 0:2-Endstand einschob. Durch die Heimniederlage muss Zirndorf Greding in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Quelle: Fussballn.de

Zirndorf unterliegt Lauterhofen

Der ASV Zirndorf verliert mit einem 0:2 gegen den Aufsteiger aus Lauterhofen
weiter den Anschluss nach oben, muss mittlerweile den Blick schon allmählich
wieder nach unten richten. In Vertretung von Coach Martin Hermann, der auf einer
Familienfeier weilte, sah Abteilungsleiter Christian Schlicker die frühe GästeFührung, als ein flacher Diagonalball die Schnittstelle der Zirndorfer Abwehrreihe
fand und Fabian Scherer frei vor Keeper Gebelein zum 0:1 traf. Eine knappe
Viertelstunde später war es wieder ein Diagonalball auf Scherer, der in die Mitte
ablegte, wo Seitz mit der Brust zum 0:2 einnetzte. Lauterhofens Führung wurde
jedoch weniger komfortabel, da sich Michael Geitner noch vor der Pause nach
einem wiederholten Foul die Ampelkarte abholte. Doch Zirndorf fiel in Überzahl
nicht viel ein. Vielmehr handelte sich der eingewechselte Sokoli nach einer
Unsportlichkeit selbst noch die Gelb-Rote Karte ein (78.).
Quelle: Fussballn.de

Siegtreffer aus dem Nichts

Es war ein ausgeglichenes Spiel am Samstagnachmittag in Zirndorf. Die Hausherren
hatten mehr Ballbesitz, den die Gäste dem ASV auch gestatteten. Aber im
vordersten Drittel waren die Zirndorfer oft mit dem Latein am Ende. Schmitt hatte
nach 20 Minuten eine Schusschance, aber der Abschluss nach einer Lange-Flanke
war letztlich kein Problem für Wächter im FC-Tor. Kurios und unglücklich fiel dann
kurz nach der Pause die Gäste-Führung. Nach einer Ecke wurde Dieng so an den
Hinterkopf angeköpft, dass der Ball im Zirndorfer Netz landete. Die großen Chancen
blieben auch danach Mangelware. Schurz versuchte es für Dombühl mit der Spitze,
traf aber nur das Außennetz (70.). Die letzte Möglichkeit für Zirndorf vergab Dietz
kurz vor Schluss, weil er aus 20 Metern zu hoch zielte.

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